Archiv 2012-2013

Archiv 2012-2013 (83)

Nach dem emotionsgeladenen Final-Hinspiel in der Memminger Eissporthalle am Hühnerberg stand am Sonntagabend bereits das Rückspiel in der Passauer Eis-Arena auf dem Programm, gleichzeitig die letzte Partie in der diesjährigen Bezirksliga-Saison für die Black Hawks. Wohl aus beiden Gründen fand das Duell mit der SG Maustadt/Memmingen mit knapp 1000 Zuschauern vor einer finalwürdigen Kulisse statt. Auch das Team der Black Hawks war motiviert bis in die Haarspitzen, um die 4:7-Niederlage in Schwaben vor heimischen Publikum wettzumachen.
Samstagvormittag, 09:00 Uhr: Bei strömendem Regen setzt sich der Mannschaftsbus der Passau Black Hawks in Bewegung Richtung Memmingen, auch einige Fans nahmen die 5-stündige Anfahrt mit dem Zug auf sich, um ihre Farben im Memminger Eisstadion zu unterstützen. In Schwaben traf man bei strahlendem Sonnenschein ein, auch unserRadio war vor Ort, um die Partie in Ausschnitten für alle Daheimgebliebenen nach Passau zu übertragen – eigentlich beste Voraussetzungen. Stattdessen sollten die Zuschauer eine denkwürdige Partie erleben, deren Verlauf und Leitung noch länger im Gedächtnis bleiben dürfte.

Der Finaleinzug ist perfekt

Nach dem klarem 7:1-Hinspielerfolg in der heimischen Eis-Arena am Freitagabend traten die Black Hawks am Sonntagnachmittag zum Rückspiel im Pfaffenwinkel bei den Schongau Mammuts 1b an. Letztendlich sollte auch diese Partie mit einem klaren Passauer Erfolg enden, aber der Reihe nach.
Nachdem Passau auf souveräne Art und Weise die Ost-Gruppe der Bezirksliga als Tabellenerster abschließen konnten, stand für die unter den 37 Bezirksligisten als einziges Team ungeschlagenen Black Hawks am Freitagabend das Halbfinal-Hinspiel um die Bayerische Bezirksliga-Meisterschaft auf dem Programm. Zu Gast in der Passauer Eis-Arena war die 1b der Schongau Mammuts, ihrerseits Meister der Gruppe Süd.

Henghuber feiert Shutout gegen Germering

Schon vor dem Eröffnungsbully herrschte aufgrund der Aktion „Alle in die Halle“ eine ausgelassene Stimmung in der Passauer Eis-Arena. Zum letzten Hauptrundenspiel waren die Wanderers Germering zu Gast in Passau, und von der ersten Minute an waren Gesänge und feiernde Fans im Rund der Halle zu hören. Angestachelt von diesem Drumherum gingen schon die ersten Minuten der Partie klar an die Black Hawks.
Nach Erringen des Meistertitels der Bezirksliga Ost gegen die Münchener Luchse am vergangenen Woche waren die Black Hawks am Samstagabend zu Gast in der Moosburger Sparkassen-Arena beim EV Aich.

Bereits in der zweiten Spielminute musste Christoph Zawatsky im Passauer Tor hellwach sein, um den Hausherren keinen schnellen Führungstreffer zu ermöglichen, in derselben Spielminute kam Andreas Toth auf Passauer Seite frei zum Schuss, doch auch Markus Heinrich im Aicher Tor war auf dem Posten.

Der Aufstieg ist perfekt

Eine rappelvolle Eis-Arena, grandiose Stimmung schon weit vor dem Eröffnungsbully – der Rahmen für die mögliche Aufstiegsfeier nach der Partie gegen den Vorjahresmeister der Bezirksliga Ost aus München hätte nicht besser sein können.

Mit Florian Horvath, Tim Hirtreiter und Erich Fries waren am Sonntagabend alle zuletzt fehlenden Spieler wieder mit an Bord der Black Hawks, dennoch oder eher gerade deswegen konnte wohl niemand im Vorfeld ahnen, dass die Partie gegen die Reserve aus Pfaffenhofen ein solch hartes Stück Arbeit werden würde.

Vor der Partie in Waldkraiburg gegen die Reserve der heimischen Löwen meldete sich Verteidiger Florian Horvath krank, auch Erich Fries konnte nicht mitwirken, dazu traf man auf einen top motivierten Gegner, in deren Reihen Jan Loboda, 26-jähriger Verteidiger und aktueller slowenischer Nationalspieler auflief – die Hürde Waldkraiburg war schon vor dem ersten Bully nicht gerade klein. Eins kann man schon vorwegnehmen: Die Zuschauer bekamen ein rassiges Duell zu sehen, dem Jan Loboda auf Seiten der Löwen seinen Stempel aufdrücken sollte – aber der Reihe nach.

Dreierpack von Gomov gegen Gebensbach

Bereits der Start in die Begegnung mit dem ESV Gebensbach in der Eissporthalle Dorfen gehörte ganz den Gästen aus Passau: Schon in den ersten drei Spielminuten kannte das Spiel nur eine Richtung – den Gebensbacher Schlussmann Manuel Hammerlindl. Etwas überraschend kamen die Hausherren in der fünften Spielminute zu einer durchaus respektablen Einschussgelegenheit, Christoph Zawatsky im Passauer Gehäuse war aber mit dem Schoner zur Stelle. Eine Minute später bot sich Andreas Popp gleich zweimal die Chance auf den frühen ersten Passauer Treffer, die Scheibe wollte aber einfach nicht im Tor der Oberbayern landen.
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