Archiv 2014-2015

Archiv 2014-2015 (69)

Ein Novum gab es das vergangene Wochenende für die Passau Black Hawks. Aufgrund einer Spielverschiebung musste die Mannschaft von Trainer Lo Castro innerhalb 48 Stunden drei mal auf´s Eis. Dabei gab es neben dem Heimspiel am Samstag gegen Amberg zwei schwere Auswärtsspiele zu meistern.
Am vergangenen Wochenende mussten die Passau Black Hawks in der Landesliga Nord/ Ost gleich zweimal ran. Am Freitag beim Angstgegner SE Freising – Sonntag Zuhause in der heimischen EisArena gegen den Tabellenführer und amtierenden Meister EV Pegnitz. Wahrlich kein leichtes Programm für die Mannschaft um Trainer Sebasiano Lo Castro.

Erst eine Gala dann bittere Derbyniederlage

Nach fünf Siegen am Stück mussten die Black Hawks wieder eine Niederlage hinnehmen, und das ausgerechnet beim Lokalrivalen in Vilshofen. Nur 48 Stunden zuvor begeisterten jedoch die Hawks 700 Fans mit einer Galavorstellung gegen die Trostberg Chiefs. Am Sonntag kommt der ERSC Amberg in die EisArena. Mit einem Spiel mehr liegen die Amberger fünf Punkte vor den Hawks.

Spiellaune, Torlaune und drei Punkte

Ein Abend so wie er allen Eishockeyfans richtig viel Spaß macht! Das Publikum  feierte ihre Mannschaft schon während des Spiels - wenn man von dem Trostberger Fanblock mal absieht.

Doch auch die Fans aus Oberbayern erkannten schnell, dass gegen entfesselte Black Hawks an diesem Abend kein Kraut gewachsen war.

Anpirschen mit Sieg am Frillensee

Es ist für die Spieler und Fans immer wieder ein Erlebnis in der wunderbaren 6.000 Mann Arena in Inzell aufzulaufen. Während auf der Eisschnellbahn die Profis ihre Runden drehen, wird im zentralen Bereich der klimatiserten warmen Arena um den Puck gekämpft.

Kantersiege im Doppelpack

Auch Sturmböen und Wasser auf dem Eis konnten am Freitragabend im Trostberger Freiluft-Eisstadion die Black Hawks aus Passau nicht aufhalten. Bei den als heimstark bekannten Gästen ging das Team von Kapitän Mathias Pilz konzentriert und hochmotiviert auf das Eis. Keine zwei Minuten waren gespielt, als Rok Jakopic zum ersten Mal einnetzte. Hirtreiter erhöhte noch vor der ersten Pause auf 2:0. Dann kamen die beiden Drittel von Jürgen Lederer, der einen lupenreinen Hattrick verbuchen konnte.
Auch das zweite Spiel gegen den EV Dingolfing konnten die Passau Black Hawks für sich entscheiden. Nach dem 4:3 Sieg in Dingolfing wurden die BMW-Städter auch in Passau mit 5:4 und ohne Punkte nach Hause geschickt.

„Ich bin stolz auf meine Mannschaft, dass sie sich nach dem Schweinfurt-Spiel  so gezeigt hat; den Kampf angenommen und sich am Ende auch belohnt hat!“ so das Statement von Sebastiano Lo Castro, dem Trainer der Hawks. Er bekam dafür auch viel Applaus in der Pressekonferenz nach dem Spiel.

Die Passau Black Hawks mussten am Sonntag Abend die weite Anreise nach Schweinfurt antreten. Der ERV Schweinfurt ist als Mitfavorit um den Aufstieg in die Saison gestartet und konnte das Hinspiel bei den Passau Black Hawks mit 2:6 für sich entscheiden. Dementsprechend „heiß“ war die Mannschaft um Trainer Sebastiano Lo Castro die Punkte aus Schweinfurt in die Dreiflüsse-Stadt zu entführen.

Volle Hütte, Drama und Derby-Held Detterer

Im packenden Derby der Eishockey-Landesliga Nord/Ost haben die Passau Black Hawks vor 1200 Zuschauern in der restlos ausverkauften EisArena – meherer Fans musste gar von draußen zusehen – den Rivalen vom ESC Vilshofen mit 4:3 nach Penaltyschießen in die Knie gezwungen. Im ausgeglichenen, jederzeit fairen Match versäumten die Wölfe beim Stand von 2:1 die vorzeitige Entscheidung. Passau fightete auch nach dem 2:3 kurz vor Schluss zurück, schaffte noch den Ausgleich und triumphierte am Ende durch den entscheidenden Penalty von Waldemar Detterer mit 4:3. Hawks-Keeper Hamberger behielt im Duell mit Vladimir Gomov die Oberhand. (Quelle: www.heimatsport.de)

Black Hawks überzeugen gegen Hassfurt

Im Duell der Raubvögel haben die Passau Black Hawks von Beginn an das Heft in die Hand genommen und Druck auf das von Joshua Platten gehütete Gästetor gemacht. Doch in den ersten zehn Minuten des Spiels konnten die Habichte keine ihrer zahlreichen Chancen nutzen. In der dritten Minute hatte sich Jürgen Lederer schon erfolgreich gegen zwei Verteidiger durchgesetzt, den Querpass konnte Jakopic aber nicht verwerten.
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